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von 22: Der Dacia Bigster ist in der Basis bereits gut motorisiert. 140 Turbo-PS reichen vollkommen aus. Wer jedoch ein Automatikgetriebe haben möchte, muss zum Dacia Bigster "Hybrid 155" greifen und zahlt dann mindestens 28.000 Euro (alle Werte Bruttoangaben).
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von 22: Die Sitzposition im Dacia Bigster gefällt nicht jedem uneingeschränkt. Eine weitreichendere Längsverstellung des Lenkrads würde dem Bigster gut tun.
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von 22: Die Formgebung des Dacia Bigster orientiert sich eindeutig am 23 Zentimeter kürzeren Dacia Duster. Der Zuwachs beim Bigster-Radstand im Vergleich zum Duster liegt bei vergleichsweise kleinen drei Zentimetern. Der Rest hängt als Überhang am Heck.
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von 22: Erstmals gibt es bei Dacia 19-Zoll-Aluräder. Allerdings nur für die Ausstattungslinie Journey des Dacia Bigster, bei der serienmäßig 18 Zoll montiert sind. 17 Zöller sind Serie in der Basisversion Expression.
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von 22: Das Design von Dacia-Modellen hat nicht zuletzt durch das neue Markenlogo mit dem stilisierten D+C (von DaCia) gewonnen und wirkt robust.
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von 22: Auch der Dacia Bigster hat 22 Zentimeter Bodenfreiheit (wie der Duster). Der kurze Bruder hat aufgrund des geringeren Radstands und des kleineren Überhangs hinten dennoch die deutlich besseren Offroad-Eigenschaften.
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von 22: Die Sitze im Dacia Bigster erfüllen den Zweck. Wirklich fein fasst sich der Kunststoffbezug jedoch nicht an und die Einstellmöglichkeiten sind absolute Basis. Dafür kann jedoch der Beifahrersitz in der Höhe verstellt werden.
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von 22: Zum ersten Mal gibt es in einem Dacia eine teilelektrische Sitzverstellung. Wirklich nötig war das nicht, aber es verströmt ein kleines bisschen Premiumflair.
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von 22: Das Platzangebot auf der Rückbank ist vorbildlich. Egal wie groß der Vordermann ist, hinten sitzt es sich luftig. Zumindest zu zweit. Denn der Dacia Bigster ist mit seinen 1,81 Metern Breite eher schmal geraten, was begrüßenswert ist.
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von 22: Wer die Rückenlehne des Dacia Bigster umlegen will, macht das entweder an den Schlaufen am Sitz oder per Fernentriegelung vom Kofferraum aus. Klappt gut.
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von 22: Komplett eben ist die Ladefläche im Bigster nicht, es geht aber viel rein (siehe technische Daten im Artikel). Wer will, kann sich über das Dacia-Zubehör eine Camperausrüstung bestellen und hat dann ein Klappbett und mehr im Heck.
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von 22: Kleinzeug kann in den Teil des Unterbodens, der auch beim Dacia Bigster Hybrid vorhanden ist. Hier passt beispielsweise auch das Gepäckrollo bei Nichtgebrauch rein. Je mehr Technik, desto kleiner der Kofferraum. Er ist dennoch stets für die ganz große Reise gewappnet.
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von 22: Apple Karten (hier im Foto) lässt sich im Dacia Bigster sogar ins Kombiinstrument spiegeln. Gleiches gelingt mit Google Maps bei Android-Geräten und mit Waze sogar mit beiden Betriebssystemen.
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von 22: Ist die Anzeige hier im Kombiinstrument auf "Übersicht" eingestellt, wird sie gleichzeitig im Infotainmentsystem in der Detailansicht präsentiert – oder eben umgekehrt.
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von 22: Im Motorraum des Dacia Bigster-Testfahrzeugs verbirgt sich der "Hybrid 155". Ein neuer 1,8-Liter-Verbrenner erhält Unterstützung vom großen E-Motor und einem kleinen Startergenerator und macht den Dacia zum Spar-SUV, so lange man in der Stadt und auf der Landstraße unterwegs ist. Für die ständige Autobahnfahrt wählt man beim Bigster besser einen der Turbo-Benziner..
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von 22: Ideal zu bedienen: Der Schalthebel des "Multimode"-Automatikgetriebes im Dacia Bigster. Die Eigenentwicklung ist jedoch nicht der letzte Schrei und zeigt, dass nach wie vor eine klassische Wandlerautomatik selten übertroffen wird. Bei "günstigen" Fahrzeugen tut es ein Doppelkupplungsgetriebe ebenfalls meist besser.
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von 22: Die vielleicht einfachste und beste Art, nervige Assistenten bei Bedarf schnell und ablenkungsfrei abstellen zu können bietet Dacia (und exakt identisch auch Renault).
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von 22: Der Dacia Bigster ist nicht nur größer. Durch ein paar Updates wie beispielsweise bessere Schallisolierung, 2-Zonen-Klimaautomatik und dreigeteilte Rückbanklehne ist er auch besser als jeder Dacia zuvor.
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