Fahrer einer Mercedes-Benz E-Klasse können sich einer Unfallanalyse zufolge äußerst sicher fühlen. Demnach ereignen sich mit der E-Klasse jährlich zehn tödliche Unfälle pro eine Mio. in den USA zugelassener Fahrzeuge, meldete das Insurance Institute for Highway Safety (IIHS). Dies sei der Bestwert verglichen mit allen dort registrierten Pkw. Das Forschungsinstitut der US-amerikanischen Versicherer hatte im Zeitraum zwischen 2000 und 2003 untersucht, wie viele Autofahrer bei Zusammenstößen mit anderen Wagen in den Vereinigten Staaten tödlich verunglückten. Sehr gute Ergebnisse erzielten laut IIHS auch der Toyota 4Runner mit 12 tödlichen Crashs pro Jahr, der VW Passat (16), der Lexus RX 300 (17) sowie der Toyota RAV4 (18). Mit Ausnahme des allradgetriebenen 4Runners werden die genannten Modelle aktuell auch auf den deutschen Markt angeboten. Zum Vergleich: Die Durchschnittsquote aller Pkw lag in der untersuchten Spanne bei 87 Unfällen mit tödlichem Ausgang je eine Million registrierter Fahrzeuge. Schlusslicht des Rankings ist den Angaben zufolge der SUV Chevrolet Blazer mit konventionellem Antrieb, mit dem 308 Fahrer in Kollisionen zu Tode kamen. Mit Abstand folgen der Kleinwagen Mitsubishi Mirage (209 tödliche Unfälle) sowie der Pontiac Firebird (206). Auf den hinteren Plätzen finden sich aber auch hier zu Lande erhältliche Kia-Modelle wie der Rio (200) und der Sportage (197) wieder. (rp)